ÖVP – Zierfuß: Wien weiterhin trauriger Spitzenreiter bei Schulsuspendierungen – SPÖ und Neos versagen bei der Bildungspolitik

Wien (OTS) – Die aktuellen Zahlen des Bildungsministeriums zu den
Suspendierungen
im Schuljahr 2025/26 sind ein eindeutiger Beleg für das Versagen der
rot-pinken Bildungspolitik. Österreichweit stiegen die
vorübergehenden Unterrichtsausschlüsse von 2.187 im Vorjahr auf 2.440
an, wobei Wien im Bundesländervergleich mit 831 Suspendierungen und
einer Quote von 3,12 Promille sowohl absolut als auch im Verhältnis
zur Schülerzahl die negative Spitze bildet. „Die Entwicklung an den
Wiener Schulen ist alarmierend. Wien ist weiterhin trauriger
Spitzenreiter bei Schulsuspendierungen. Das zeigt eindringlich, dass
die bisherige Schulpolitik von SPÖ und Neos krachend gescheitert
ist“, betont Harald Zierfuß, Klubobmann und Bildungssprecher der
Wiener Volkspartei.

In Wien gab es erneut einen Anstieg von 784 auf 831 Fälle, was
den anhaltenden Handlungsbedarf an den Schulstandorten unterstreicht
„Wer glaubt, mit reinen Verwaltungsmaßnahmen das Problem zu lösen
können, verkennt die Realität im Klassenzimmer. Wenn immer mehr und
immer jüngere Kinder vom Unterricht ausgeschlossen werden müssen,
brennt der Hut lichterloh“, stellt Zierfuß klar. Die rot-pinke
Stadtregierung schaue dem Kontrollverlust an Wiens Schulen seit
Jahren tatenlos zu und versuche, die gewaltgeprägte Realität
schönzureden.

Die Wiener Volkspartei fordert daher ein umfassendes Paket für
Sicherheit und Gewaltprävention an allen Wiener Pflichtschulen. Neben
einer massiven Aufstockung der Schulsozialarbeit braucht es unter
anderem flächendeckende Sicherheits- und Gewaltpräventionskonzepte,
Fallkonferenzen bei auffälligen Jugendlichen sowie verstärkte
Investitionen in eine professionelle Elternbildung.

„Lehrkräfte, Schulleitungen und die überwiegende Mehrheit der
Schülerinnen und Schüler dürfen mit Gewalt und Gewaltandrohungen
nicht länger allein gelassen werden. SPÖ und Neos müssen endlich für
sichere Rahmenbedingungen an den Wiener Schulen sorgen“, fordert
Zierfuß abschließend.